Veranstaltungen - SHG Cloppenburg

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Veranstaltungen

 

Herr Marvin Hoffmann von dem Institut für  Anaplastiologie Velten & Hering aus Genthin, stellte ein neues Verfahren vor zur Anfertigung einer individuell gefertigten Atemtherapiemaske. Mit einem 3D Scanner werden die Konturen des Gesichts erfasst. Mit einem 3D Drucker wird  der Rahmen für die Maske hergestellt. Der anschließende Arbeitsgang, trägt dann das Silikon auf. Die Maske ist jetzt fertig. Bei dem Silikon handelt es sich um ein hochwertiges Material. Das Silicon ist extrem leicht und sehr flexibel. Nach diesen Arbeitsprozessen, wird die Bänderung angepasst. Die Befestigung der Bänder erfolgt durch kleine Magnete, die eine hohe Schließkraft haben. Weitere Vorteile, bei Verunstaltungen des Gesichts, bedingt durch Unfälle oder OP´s, kann so eine Marke dazu beitragen, für einen  guten Sitz zu sorgen.

 
 
Die Kosten für eine individuell gefertigte Maske wird von den Krankenkassen übernommen. Ein Arzt muß allerdings verordnen. Das Unternehmen regelt dann alles weitere.
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Präsentation der neuen Nasenmaske  ‚CARA‘

Christiane Fuchtmann von dem Unternehmen Löwenstein Medical GmbH & Co. KG, Bad Ems, präsentierte die neue Nasenmaske CARA, bei uns in der Selbsthilfegruppe.  Entwickelt und produziert wurde diese Maske von dem Unternehmen Weinmann in Hamburg. Weinmann gehört zwischenzeitlich zur Löwenstein-Medical-Gruppe Bad Ems..

Die Maske ist leicht (58 Gramm – einschließlich der Bänderung). Sie hat eine gute Passform. Dank der Flexibilität, schmiegt sich Maske gut an den Wangen an. Der Maskenrahmen fängt bei einem Wechsel der Schlafposition erhebliche Bewegungen auf. Das besonders leise Ausatemventil, muss unbedingt erwähnt werden, es ist wirklich sehr leise. Die Ausatemluft wird unter einem Ring gleichmäßig verteilt. So entsteht kein harter Luftstrahl. Der Bettnachbar wird nicht gestört.

Ich habe die Maske selbst ausprobiert und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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Nicola Wendisch aus Hamburg ist Mitarbeiterin des Unternehmens Inspire Medical Systems, Inc. Am heutigen Abend stellte sie eine alternative Therapie zur CPAP- Maske vor, den Hypoglossusschrittmacher, auch Zungenschrittmacher genannt. Diese Therapie ist für Patienten geeignet, die nicht oder nur unzureichend mit der CPAP- Therapie zurechtkommen. Offene Fragen konnten während der Präsentation direkt gestellt werden und wurden sofort und ausführlich beantwortet. Das Inspire System besteht aus einem Atemsensor und einer Stimulationselektrode, die von einem kleinen Generator betrieben werden. Das in einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus eingesetzte System misst kontinuierlich den Atemrhythmus des Patienten im Schlaf. Durch sanfte Stimulation bestimmter Muskeln werden die Zunge und andere Strukturen bewegt, um die Atemwege offen zu halten während der Patient schläft. Mit einer kleinen Fernbedienung wird das Inspire System einfach vor dem Zubettgehen eingeschaltet und am Morgen, nach dem Erwachen, wieder ausgeschaltet. Die Kosten werden in den Behandlungszentren vollständig von den Krankenkassen übernommen. In Deutschland gibt es z. Zt. 21 Kliniken, die diese Therapie anbieten. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Firma Inspire zu finden (www.inspiresleep.de). Dort sind auch direkte Kontakte in den Behandlungszentren aufgeführt.
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